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Bedeutung JSB reiste ziemlich häufig nach Dresden. Ein Grund waren die Silbermann-Orgeln, die er oft und gerne spielte. Zusammen mit seinem ältesten Sohn Friedemann soll er hin und wieder die Oper in Dresden besucht haben. Schliesslich befand sich der kurfürstlich-sächsische Hof, zu dessen Compositeur JSB 1736 ernannt wurde, in Dresden. Details Die erste (?) Reise führte JSB 1717 nach Dresden, Anlass war der berühmte Beinahe-Wettkampf mit Louis Marchand. In den Jahren 1725 und 1731 spielte JSB mehrere Konzerte auf der Silbermannorgel der Sophienkirche. Wilhelm Friedemann wurde im Juni 1733 zum Organisten an der erwähnten Sophienkirche "bestallt". Nur einen Monat später reiste JSB erneut nach Dresden um dem Kurfürsten Friedrich August II. von Sachsen die "Missa in h-Moll" BWV 232 (Kyrie u. Gloria) zu überreichen. 1736 wurde JSB der Titel eines "königlich-polnischen kurfürstlich-sächsischen Hofcompositeurs" verliehen, wofür er sich mit einem Orgelkonzert auf der Silbermannorgel der Frauenkirche bedankte. Weitere Reisen sind aus den Jahren 1738 und 1741 überliefert. Öffnungszeiten und weitere Informationen Tourist Information Dresden Ostra-Allee 11 D-01067 Dresden http://www.dresden.de/ http://www.frauenkirche-dresden.org/ Zitat Bach sei von Hof- und Stadt-Virtuosen empfangen worden und habe zweimal «in Praeludiis und diversen Concerten mit unterlauffender Doucen Instrumental-Music in allen Tonis über eine Stunde lang sich hören lassen». [Aus einem Zeitungsbericht zum Konzert Bachs in der Sophienkirche zu Dresden am 19. oder 20.9.1725]
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